Gastritis: Was steckt dahinter – und wie hilft die richtige Ernährung?

Ein drückender Magen, Völlegefühl, manchmal Übelkeit oder sogar Schmerzen. Oft steckt eine Gastritis dahinter – also eine Entzündung der Magenschleimhaut. Sie kann plötzlich kommen oder sich über Wochen entwickeln. Und sie betrifft mehr Menschen, als man denkt.

Aber woran liegt’s? Und was kann man tun – vor allem beim Essen?

Was verursacht Gastritis überhaupt?

Die Auslöser sind unterschiedlich – manchmal kommt auch eins zum anderen. Häufige Ursachen sind zum Beispiel:

  • zu viel Alkohol
  • Helicobacter Pylori
  • Schmerzmittel, die die Magenschleimhaut reizen
  • unregelmäßiges Essen, zu hastig, zu fettig
  • Rauchen
  • Virus- oder Bakterieninfekte
  • Rückfluss von Galle (duodenogastrischer Reflux)

Was passiert, wenn man nichts tut?

Eine akute Gastritis geht oft von selbst wieder weg. Doch wird sie chronisch, kann’s unangenehm werden – Magengeschwüre, innere Blutungen oder Probleme mit Eisen- und Vitamin-B12-Aufnahme sind möglich. Das kann dann zu Müdigkeit oder Blutarmut führen.

Gastritis Ernährung: Was dem Magen wirklich guttut

Mit der richtigen Ernährung lässt sich viel erreichen. Sie beruhigt den Magen, unterstützt die Heilung – und gibt einfach ein besseres Gefühl. Gut verträglich sind zum Beispiel:

  • Vollkorn, gekochtes Gemüse, reifes Obst, Haferflocken
  • mageres Fleisch oder Fisch
  • mild gewürzte Gerichte
  • stilles Wasser, Kräutertees
  • Getränke ohne Koffein

Weniger gut:

  • scharfe Gewürze
  • frittierte Speisen
  • saure Lebensmittel
  • Kaffee, Alkohol
  • Zigaretten

Am besten: mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Nicht zu spät essen. Und: kein Stress am Tisch.

Wie lange dauert das Ganze?

Akute Gastritis kann nach ein paar Tagen überstanden sein – wenn man auf den Körper hört. Ein, zwei Tage Schonkost helfen. Leichte Suppen, Zwieback, Tee, ein bisschen Ruhe. Bei chronischer Gastritis dauert’s länger. Geduld und Magenfreundlichkeit sind gefragt – auch beim Lebensstil.

Ein Tipp aus Griechenland: Mastix

Wer etwas Natürliches zur Unterstützung sucht, kann Mastix ausprobieren. Ein Baumharz von der Insel Chios. Seit Jahrhunderten wird es in Griechenland bei Magenproblemen genutzt – als Tränen, Mastix-Pulver oder Mastix-Kapsel.

Viele sagen: Mastix beruhigt, ohne zu reizen. Gerade bei Reflux oder Gastritis berichten Anwender von spürbarer Erleichterung. Und das ganz ohne Chemie.

Gastritis ist lästig – aber man kann viel tun. Die richtige Ernährung macht einen Unterschied. Und wer zusätzlich auf natürliche Helfer wie Mastix setzt, kann seinem Magen noch etwas Gutes tun. Weitere Infos gibt’s auf masticlife.de

 

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